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F1-Jugend weiter auf Erfolgskurs

FSV F1-Junioren gewinnen 7:3 gegen die JSG Wehrheim

Auch das dritte Spiel der Feldrunde konnte mit einem 7:3 gegen die JSG Wehrheim gewonnen werden. Mit einem konzentrierten Beginn konnten die F1-Junioren schnell mit 2:0 in Führung gehen und es schien gewohnt alles für den FSV zu laufen.

Dann wurde durchgewechselt und die Jungs spielten unbekümmert und wurden unkonzentriert. Durch individuelle Fehler stand es auf einmal 2:3 und wir gaben das Spiel aus der Hand, spielten zu viele Einzelaktionen und nicht mehr als Team. Mit diesem Rückstand ging es in die Pause.

Die Jungs wurden beruhigt und wieder als Team eingeschworen. Nach dem Seitenwechsel war es wieder besser, wir spielten konzentriert und aufmerksam, hatten zwar viele Chancen, diese wurden aber nicht genutzt. Erst ab Minute 26 konnten wir uns belohnen und Ibrahim schoss das verdiente 3:3. Ab dann hatten wir das Spiel unter Kontrolle, am Ende stand es 7:3 für den FSV.

Insgesamt ein Spiel mit Höhen und Tiefen, aber ein verdienter Sieg.
Es spielten: Lennard, Leonard, Caius, Matisse, Yanis, Ibrahim, Bilal, Ramez, Felix

Spielführer: Ibrahim

Tore: Bilal (4), Ibrahim (3)

FSV F1-Junioren gewinnen 12:1 gegen die SG Oberhöchstadt

Auch im zweiten Spiel der Feldrunde konnten die F1-Junioren überzeugend gewinnen. Letzte Woche noch mit einem etwas stotternden 4:2 Sieg gegen den FC Weißkirchen war nun ab der ersten Minute klar, dass die Jungs enorme Spiellaune hatten. Der Gegner war gut, aber nicht auf Augenhöhe. Zur Halbzeit stand es 0:6, nach Ablauf der zweiten Hälfte 1:12.

Man merkt das gute Training der letzten Wochen und die Vorbereitungsspiele. Die Trainingsbeteiligung liegt bei fast 100% und die Jungs sind alle motiviert und haben Spaß.

Es spielten: Max, Luca, Lennard, Leonard, Caius, Yanis, Til, Finn, Ibo, Bilal, Felix

Spielführer: Yanis

Tore: Bilal (3), Ibrahim, Leonard (2)

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SOMA verliert in Kalbach

„Ohne Dich hättet Ihr höher verloren.“ versuchte der Schiedsrichter unseren Keeper nach dem Spiel zu trösten. „Ohne Dich hätten wir gewonnen.“ war die trocken Antwort. Als Erklärung für die 2:3 Niederlage am Freitag in Kalbach wäre das aber zu einfach.

Es begann schon vor dem Spiel, als kurz vor Anpfiff erst 9 Spieler am Platz waren, so dass sich auch der Pressewart auf dem Platz stellen musste. Im ersten Flutlichtspiel in diesem Jahr war Kalbach von Anfang an spielbestimmend, aber unsere Abwehr lies anfangs trotz Unterzahl nur sehr wenig zu.


„Ron“ Schneider
Torschütze und Turm in der Abwehr

Vereinzelte Konter brachten erst keinen Erfolg, bis sich Innenverteidiger Schneider in das Angriffsgeschehen einschaltete. Aus halb rechter Position 20 Meter vor dem Tor gelang ihm ein Kunstschuss, der links oben zum 1:0 einschlug.

Mitte der Halbzeit kam dann auch der elfte Mann am richtigen Sportplatz an.

Bei einem erneute Konter stand Plate frei vor dem Kalbacher Torhüter und mogelte den Ball zur Überraschung des Keepers ins kurze Eck – 2:0.

Auf das Glück bei einem Lattentreffer der Kalbacher folgte ein nicht gegebenen Elfmeter für T.Engländer, der nun beim besten Willen nicht hätte weiterlaufen können, nachdem ihm beide Beine wegsenst wurden („Oh, er schreibt mal was Kritisches. Hat ihm wohl endlich mal einer gesagt, dass dieses politisch korrekte Schreiben auf Dauer langweilig wird.“).

„Buddy“ Böhnke musste noch einmal einen frei auf Ihn zulaufenden Kalbacher Stürmer stoppen, bevor nach langen 35 Minuten endlich der Pausenpfiff ertönte.

Endlich kam auch der noch vermisste Spieler, so dass der Pressewart zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht mehr auf den Platz musste, sondern seine eigentliche Arbeit aufnehmen konnte.

Der Spielverlauf glich der ersten Hälfte, nur dass unsere Konter harmloser wurden und die Abwehr nicht mehr so stabil stand.

Ein abgefälschter Schuss, abseitsverdächtig, landete hinter Böhnke im Netz – 2:1. Das war der Anfang vom Ende. In diesem Zusammenhang zu deutliche Signale an den Schiedsrichter ergaben eine 10 Minuten-Strafe für unseren linken Außenverteidigers, was dann prompt zum 2:2 führte. In der Folge klärte der auch in der Abwehr überragend agierende Schneider auf der Linie bis kurz vor Schluss der Druck doch zu hoch wurde und das 2:3 hingenommen werden musste.

In der Kabine wurde es dann laut. Die Aufstellung, das Verhalten auf dem Platz, der Kader, die Kommunikation vor dem Spiel und die Schiedsrichterleistung wurden thematisiert. Details bleiben natürlich in der Kabine.

Ist daran etwas Positiv? Aber Hallo: Auch eine SOMA verliert nicht gern. Es sind noch ordentlich Emotionen dabei und es wird diskutiert. Die SOMA lebt!

Stimmen rund um das Spiel wie sie zu erwarten gewesen wären:

„Schiedsrichterallergie? Ich? Könnte sein.“ Böhnke

„Ich war wie immer der beste Mann auf dem Platz.“ Caceres Bernal

„Schmerzen? Muss man rauslaufen.“ Schwarz

„Ich möchte im Bericht nicht erwähnt werden.“ D.Engländer

Es spielten

Böhnke, D.Engländer, T.Engländer, Caceres Bernal, Schneider(1), T.Rau, Behrens, Peters, Fiedler, Schwarz, Giesbert, Plate(1)

Das nächste Spiel ist am Samstag, den 13.05. bei Eintracht Oberursel.

Mehr über die SOMA

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FSV-Teams siegen ohne Gegentreffer

Am Sonntag, 07.05.2017, gewann die Tabellenführer ihrer jeweiligen Liga ihre Heimspiele und thronen weiterhin souverän an den Tabellenspitzen.

Die bereits als Meister und Aufsteiger in die Gruppenliga feststehende erste Mannschaft gewann ihre Partie gegen den EFC Kronberg mit 2:0 (1:0) und baute Ihren Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Stierstadt auf sage und schreibe 19 Punkte aus.

Bereits nach 45 Sekunden zog Burak Sahin vom linken Strafraumeck ab und den vom Torwart noch abgewehrten Ball schon Patrick Bussian zur 1:0 Führung über die Linie.

Sabit Zejnullahu (vorbei) und Franco Marino (Latte) vergaben in der Folge das vorentscheidende 2:0. Direkt nach dem Pausenpfiff rettete die Latte dann für den FSV, als die Gäste in Person von Jochmann aus 20 Metern abzogen.

In der 58. Minute bewahrte Kepper Patrick Mohr die Hausherren mit zwei klasse Reflexen vor dem Ausgleich.

Eine Viertelstunde vor Schluss gelang Kapitän Martin „Bubu“ Ochmann dann das entscheidende 2:0. Eine zunächst abgewehrte Ecke schoss er im ersten Versuch noch direkt auf den Gegenspieler, um den Abpraller dann souverän im linken Eck zu versenken. In der 82. dezimierten sich die Gäste selbst, als Both in einer Szene Gelb-Rot sah.Nach der gelben Karte für ein rüdes Foulspiel, gab er keine Ruhe, meckerte und wurde folgerichtig vom souverän leitenden Schiedsrichter des Feldes verwiesen.

Das 3:0 und somit den 100. Treffer des FSV in dieser Saison vergab Marc Reichert, dessen Schuss aus 7 Metern noch abgefälscht wurde.

 

Die zweite Mannschaft des FSV Friedrichsdorf gewann Ihr Heimspiel gegen Niederlauken/Laubach auch in der Höhe verdient mit 4:0 (1:0) und hat somit ebenfalls den Aufstieg in die Kreisliga A sicher.Da der Verfolger aus Oberstedten patzte, genügt in den restlichen drei Partien ein Sieg, um die Saison als auch (verdienter) Meister abzuschließen.

Die Tore erzielten Paul Göhsing (2), Grigorius Rousiadis sowie Gästekeeper Eric Stoltz mit einem unglücklichen Eigentor.

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SOMA-Fahrt nach Regensburg

Dieses Jahr war als Ziel für die Mannschaftsfahrt der SOMA Regensburg annähernd demokratisch ermittelt worden („Regensburg? Da war ich schon mal, is schön“-„Ok,  wir fahren dahin.“).

Nach der Anreise per Bahn ging es gleich in die mit 11.000 Besuchern nicht ganz ausverkaufte Continental Arena. Das Spitzenspiel der 3.Liga Jahn Regensburg gegen Holstein Kiel versprach spannenden Fußball. Die Erwartungen wurden zwar nicht ganz erfüllt, aber zumindest fielen 3 Tore und die Erfindung des Kapuzenbierhalters konnte gefeiert werden.

Foto: Maggo
Zuschauerrekord…
Foto: Maggo
…Dank uns!
Foto: Maggo
Kapuzenbierhalter

Nach einem anschließenden Spaziergang zum Hotel St. Georg wurde dort eingecheckt. Nächster Programmpunkt war der Ratskeller. Nach einem guten Essen ging der Abend mit studentischem Flair im Hinterhaus weiter. Einige schafften es danach noch zu einer Schlagerparty im Airport.

Foto: Maggo
Sonnenuntergang
Foto: Maggo
Elf Freunde…
Foto: Maggo
…im Hinterhaus

Der nächste Tag begann mit einer Busfahrt nach Kelheim. Von da aus ging es weiter per Schiff über die Donau zum Kloster Weltenburg.

Foto: Maggo
Die Buswarteschleife
Foto: Maggo
Das Kreuzfahrtschiff
Foto: Maggo
Auf großer Fahrt

Dort erwartete die glorreichen Elf viel Sehenswertes, aber auch kulinarische Genüsse. Bei tollemWetter wurde die nähere Umgebung erkundet sowie die Sonne im Biergarten genossen. Am späten Nachmittag ging es wieder mit Schiff und Bus zurück nach Regensburg. Zu dem Zeitpunkt waren viele froh, dass die eigentlich geplante 20km lange Rückfahrt per Rad ausfiel.

Foto: Maggo
Warum nicht mal was Essen?
Foto: Maggo
Kloster mit Weitblick
Foto: Maggo
3D-Effekte aus dem 18.Jahrhundert

Abends musste im Brauhaus am Schloss zwar lange auf das Essen gewartet werden, dafür wurden aber alle mit grossen Portionen belohnt. Hinterher kehrte man erneut im Hinterhaus ein, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Foto: Maggo
Da braut sich was zusammen
Foto: Maggo
Altstadt , überall Altstadt
Foto: Maggo
Der Weg ist das Ziel

Am letzten Morgen gab es bereits drei Frühabreisenden, die dadurch eine Weltklasse Stadtführung mit Guide Matthias verpassten. In gut 90 Minuten berichtete er beim Bummeln durch die Altstadt von der Römerzeit bis hin zu aktuellen Stadtentwicklung so anschaulich, dass noch Tage später nahezu jeder, der dabei war, viele Details zur Stadt und einzelnen Gebäuden parat hatte.

Foto: Maggo
Römische Reste
Foto: Maggo
Königsempfang am Rathaus
Foto: Maggo
Kölner Dom, fast

Einer Empfehlung folgende kehrte die Kleingruppe mittags im Biergarten Alte Linde ein, bevor es dann nach einem Flanieren durch die Altstadt zum Bahnhof ging. Auf der Rückfahrt wurde Resümee gezogen: Mal wieder eine grandiose SOMA-Fahrt!

Foto: Maggo
FSV – blau

Was bleibt darüber hinaus in Erinnerung? So könnten die Antworten lauten:

Blacky: „Mr. Radingo und die Partyaffen“
Bubi: „Taxifahrten im Kreisverkehr“
Rappel: „Spiderman braucht auf dem Klo auch mal Hilfe“
Jens: „Namensgebungen für Steinformationen bleiben weiterhin grober Unfug“
Maggo: „Bei Cocktails to go immer das Kleingedruckte lesen“
Eiermann: „Zimmerkarte ausprobieren, so lange die Rezeption besetzt ist“
Alle: „Emily’s Lächeln“

Es fuhren:
Baumann, T.Engländer, Fiedler, Giesbert, Leonhardt, Müller, Recknagel, Reichert, Schwarz, Schwarzmaier, Zweifel

Mehr über die SOMA

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F1-Jugend weiter auf Erfolgskurs

FSV F1-Junioren gewinnen 12:1 gegen die SG Oberhöchstadt

Auch im zweiten Spiel der Feldrunde konnten die F1-Junioren überzeugend gewinnen. Letzte Woche noch mit einem etwas stotternden 4:2 Sieg gegen den FC Weißkirchen war nun ab der ersten Minute klar, dass die Jungs enorme Spiellaune hatten. Der Gegner war gut, aber nicht auf Augenhöhe. Zur Halbzeit stand es 0:6, nach Ablauf der zweiten Hälfte 1:12.

Man merkt das gute Training der letzten Wochen und die Vorbereitungsspiele. Die Trainingsbeteiligung liegt bei fast 100% und die Jungs sind alle motiviert und haben Spaß.

Es spielten: Max, Luca, Lennard, Leonard, Caius, Yanis, Til, Finn, Ibo, Bilal, Felix

Spielführer: Yanis

Tore: Bilal (3), Ibrahim, Leonard (2), Finn (3), Yanis, Caius, Felix