Archive for Juli, 2015

Man trifft sich

Um das Vereinsleben noch etwas stärker zu aktivieren, hat der Vorstand vor etwas über sechs Jahren insbesondere langjährige und ehemalige Vereinsmitglieder zu einem Treffen eingeladen. Da die Resonanz insgesamt positiv war, folgten im Abstand von jeweils einigen Wochen weitere Treffen.

Es ist immer wieder schön zu sehen und zu hören, wie sich frühere Vereins – oder Weggefährten, die zum Teil seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatten, begrüßen und in Erinnerungen schwelgen. Auch die umfangreiche Bilder – Sammlung des Vereins, vom Vorsitzenden ergänzt und gepflegt, wird immer wieder gern angeschaut und darüber diskutiert.

Nach nunmehr bereits 54 Treffen, laden wir hiermit zum nächsten „MAN TRIFFT SICH“ sehr herzlich ein.

Von Beginn an haben die Damen Marie Göggel, Margot Hess und Hannelore Lachmann durch selbstgebackenen Kuchen für eine angenehme Basis für den kostenlosen Kaffee – Tratsch gesorgt und wollen dies auch weiterhin tun. Durch andere Kuchenspenden ( wie z.B. von Heinz Steinbach oder Axel Harz ) konnte dies weiterhin gepflegt werden. Selbstverständlich steht der Verein bei Bedarf in der Pflicht.

Auch die „ üblichen“ Getränke werden nach Wunsch ausgeschenkt.

Wir würden uns freuen, Sie / Dich bei unserem nächsten Treffen am Dienstag, den 4. August 2015 im Clubraum, im Sportpark, Edouard Desor Str.1 ab 15.00 Uhr begrüßen zu können.

SOMA zurück aus Berlin

Ich war ja schon 10 Mal in Berlin, aber von dem, was wir dieses mal gesehen haben, kannte ich noch nichts.“ Solche und ähnlich Aussagen waren auf der Heimfahrt immer wieder zu hören. Hauptorganisator Stefan Zweifel hatte für die SOMA-Fahrt nach Berlin ein außergewöhnliches 3-Tage-Programm zusammengestellt.

FSV SOMA - Berlinfahrt 2015 - Foto: Alfred Petith Freitag
Gestartet wurde freitags-morgens für manche doch noch etwas früh mit dem ICE von Frankfurt Richtung Berlin Spandau.
Nach kurzer Gepäckabgabe im Hotel California am Kurfürstendamm ging es gleich weiter zur ersten Teambuilding-Maßnahme im Biergarten Golgatha in Kreuzberg, in dem die Mitarbeiter mittags durch einfachste Bestellungen noch völlig überrascht werden konnten.

Es folgte ein geführten Stadtrundgang durch Kreuzberg. Vom alten Flughafen in Tempelhof über den namens gebenden Kreuzberg bis zu architektonischen Besonderheiten im Kietz wusste Guide Rainer immer wieder interessante Hintergrundinformationen mit anschaulichen Anekdoten zu verbinden.

Den Abend ließ man dann im Steakhaus TAURO ausklingen. Fast zumindest, denn der eine oder andere war dann doch nochmal an der Hotelbar oder kam erst morgens wieder zurück ins Hotel.

Samstag
Der Samstag morgen begann mit einer Führung durch das Olympiastadion. Viele spannende Geschichten wären der Gruppe bei einer einfachen Besichtigung ohne einen Guide entgangen. So zum Beispiel, dass der Platz urspünglich zu Kaiserzeiten eine Pferderennbahn war oder dass der 230 Millionen teure Umbau vor der WM 2006 unter Beibehaltung der Denkmalgeschützen Fassade und unter Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit erfolgte.
FSV SOMA - Berlinfahrt 2015 - Foto: Alfred Petith

Mal ganz abgesehen von der Stadionkapelle, deren Wände gerade komplett mit Blattgold frisch überzogen worden waren oder der 100 Meter-Indoor-Aufwärm-Tartanbahn…

Danach rückte das leibliche Wohl wieder in den Vordergrund. Die erste Currywurst in der DDR wurde 1960 beim Imbiss Konopke angeboten. Grund genug an diesem historischen Ort am Standort Prenzlauer Berg das Mittagessen einzunehmen.

Nachmittags stand dann eine Tour durch die Berliner Unterwelten auf dem Programm. Im Rahmen der Führung durch einen Luftschutzbunker und durch das Gewölbe einer ehemaligen Brauerei wurde die Geschichte der Fluchttunnel und anderer Fluchtwege von Ost- nach Westberlin anhand von dramatischen Einzelfällen eindrucksvoll erzählt.

Am Abend folgten alle dem Vorschlag von Lutz Peters, in Friedrichshain auch mal durch den Kietz zu gehen, manche mit einem etwas flauen Gefühl im Magen. Der anschließende Besuch der angesagten Monkey Bar musste dann leider entfallen, weil die eine Stunde Wartezeit vor dem Eingang alle lieber anders nutzen wollten, so dass man in dem nächstgelegenen eher traditionellen Alt Berliner Biersalon landete und der etwas lauten Cover band beim Bierchen lauschte.

FSV SOMA - Berlinfahrt 2015 - Foto: Alfred Petith Sonntag
Auf Grund der wohlüberlegten Buchung bei der Bahn konnte auch der Rückreise-Sonntag noch voll ausgenutzt werden. Nach einer luftigen Schifffahrt über den Wannsee bis Potsdam, wurde dort gemütlich durch das holländischer Viertel und durch den Park des Schloss Sanssouci flaniert. In der Gaststätte Zum fliegenden Holländer wurde noch ein letztes Mal Berliner Weiße getrunken, bevor es dann wieder Richtung Berliner Hauptbahnhof ging.

Beim Fazit auf der schnellen Rückfahrt nach Frankfurt im ICE-Sprinter mit bis zu 280km/h waren sich alle einig, dass diese Tour wieder optimal organisiert war!

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Pokal – erste Runde

Am 09.08.2015 trifft unser FSV im ersten Pflichtspiel der Saison auf unserer Freunde des FC Altkönig. Der A-Liga Aufsteiger gastiert ab 15Uhr am Sportpark. Wir freuen uns auf Ihr kommen.

Bereits heute Abend trifft der FSV im Finale des Krombacher Cups in Köppern auf den Gastgeber. Anpfiff ist um 20Uhr.

E-Junioren Abschlussfahrt

Am 18./19.07. war unsere E-Junioren-Saisonabschlussfahrt. Verein und Eltern hatten dafür einige Euro locker gemacht. Wir hatten es uns auch echt verdient, nach einer langen Saison in der Kreisliga A, der höchsten Spielklasse im Hochtaunuskreis. Mit 15 Spielern und 5 Erwachsenen fuhren wir nach Erlenbach bei Heilbronn, der früheren Heimat von Trainer Jürgen.

Unterwegs schauten wir uns das Technik-Museum in Sinsheim an. Dort gibt es eine Turoborutsche, man kann in eine echte Concorde rein und The Blue Flame sehen, das Raketenauto, das auf einem Salzsee 1.014 km/h gefahren ist. Nach einem Zwschenstopp bei den Großeltern von Linus, die uns mit Obst, Apfelschorle und Eis versorgten, bezogen wir Quartier in der Sporthalle. Dann noch schnell rein in den Sulm, einen kleinen renaturierten Bach, zum Erfrischen.

Danach spielten wir mit je zwei Mannschaften gegen die starke SG Erlenbach-Binswangen, wie wir Kreisliga A, nur im württembergischen Unterland. Anschließend gab es Geschenke, Wimpel und Pokal – und Pasta für alle. Während die Erwachsenen sch unterhielten, spielten wir eine Runde Hallenfußball. Als es dunkel wurde, gingen wir zu Bett bzw. auf die Matten. Morgens gab es Frühstück in einem Café in der Nähe, mit schwäbischen Brezeln und allem Drum und Dran. Dazu hatten uns die wirklich sehr sportlichen und freundlichen Gastgeber vom TSV Erlenbach eingeladen. Vielen Dank! Kommt uns doch einmal in Friedrichsdorf besuchen!

Dann mussten wir uns verabschieden, aber nur ins wenige Kilometer entfernte Aquatoll in Neckarsulm, ein extrem cooles Bad mit Dunkelrutsche, Wildwasserbahn, Freibad, Whirlpool und Salzwasserbecken. Genau das Richtige für unsere Sportlerkörper. Danach vernichteten wir unseren Proviant bei einem gemeinsamen Picknick und machten uns auf den Heimweg. Die meisten Spieler nutzten die Fahrt für einen Regenerationsschlaf – denn: nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

E-Jugend Abschlussfahrt   E-Jugend Abschlussfahrt

 

 

 

 

 

E-Jugend Abschlussfahrt   E-Jugend Abschlussfahrt

SOMA überzeugte beim 4:1 in Kalbach

Bei tropischen Temperaturen von 35 Grad waren sich die Teams und der Schiedsrichter einig, dass 2 x 35 Minuten Spielzeit absolut ausreichten. Coach T.Engländer hatte zwar nur einen kleinen Kader von 12 Spielern zu Verfügung, stellte diesen aber optimal auf.

Kalbach AH:FSV SOMA - Foto: Toni

Es ging deutlich bergauf

Böhnke im Tor war bei den wenigen Chancen von Kalbach hellwach und musste nur einmal hinter sich greifen. Die Innenverteidigung mit Schneider und Peters überzeugten mit Ruhe und dem Auge für die Situation. Schönmeier und D. Engländer standen außen in der Viererkette defensiv gut und leiteten einige Angriffe über die Flügel ein. Unser Spieler des Jahres D.Engländer schaltete sich inbesondere in der ersten Halbzeit immer wieder geschickt in der Vorwärtsbewegung mit ein.
Im zentralen Mittelfeld feierte der laufstarke und immer anspielbare Schlötzer sein Debüt in der SOMA. Als Sonderaufgabe nahm Fiedler den Ballverteiler von Kalbach aus dem Spiel, konnte aber auch noch Akzente nach vorne setzen. Joker Hofmann zeigte in Kurzeinsätze, wie der Ball im Mittelfeld zu laufen hat. Ganz vorne krönte der agile S.Wölflick seine gute Leistung mit dem Tor zum 1:0.
Matthias Schlötzer

Matthias Schlötzer

Kalbach AH:FSV SOMA - Foto: Toni

Erst lange nach dem Spiel wurde es langsam kühler

Besonders erwähnenswert ist der direkt verwandelte Freistoß von T.Engländer über die Mauer in den Winkel. Dies bedeutete in der zweiten Halbzeit das 2:1 und war eine Vorentscheidung im Spielverlauf. Über außen kamen aus dem Mittelfeld Krehl und Wegner immer wieder mit schnellen Vorstössen zu ihren Chancen. Sie belohnten sich dann selber mit dem dritten und vierten Tor, was zum 4:1 Endstand führte.

Es spielten:
Böhnke, Schneider, Peters, Schönmeier, D.Engländer, Wegner(1), Schlötzer, Fiedler, Krehl(1), Hofmann, T.Engländer(1), S.Wölflick(1)

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